28.15
basket
ball
museum

Basketball hat viele Ebenen.
Offensichtliche, wie die Abmessungen des Spielfeldes
18 Meter lang und 15 Meter breit. Aber auch
Unser Name
28.15 das Basketball Museum von ALBA BERLIN
28 mal 15 Meter sind die Maße eines europäischen Basketballfelds.
Das ist unsere kulturelle Identität.
Auf diesem Spielfeld sind wir zu Hause.
Deswegen wollen wir unser Museum so nennen.
Es wäre toll, wenn wir irgendwann wie selbstverständlich „Achtundzwanzigfünfzehn“ sagen, wenn wir vom Museum sprechen.


Unsere Idee
Ein offenes Museum
Das geplante Museum „28.15“ soll neben Basketballfans und Geschichtsinteressierten als niedrigschwelliger Kultur- und Bildungsort insbesondere Jugendliche und urbane Zielgruppen erreichen, die von klassischen Kulturinstitutionen oft nicht angesprochen werden. Im Zentrum des Konzepts steht ein stark partizipativer Ansatz: Junge Menschen gestalten das Museum aktiv mit und entwickeln Inhalte selbst.
Relevanz
Kulturelle Verankerung von Sport
Deutschland ist Basketball-Weltmeister der Männer, die Frauen gewannen die olympische Goldmedaille im 3x3. Dennoch gibt es bisher keinen Ort, um die deutsche Basketballgeschichte zu erzählen. Gleichzeitig fehlt es in Deutschland an einer kulturellen Verankerung von Sport jenseits des Fußballs: Viele Sportarten verfügen weder über institutionalisierte Erinnerungsorte noch über narrative Räume, in denen ihre gesellschaftliche Bedeutung sichtbar wird. Ein Basketball Museum könnte diese Lücke schließen, indem es den Sport systematisch in kulturelle, historische und gesellschaftliche Kontexte übersetzt und so nachhaltig verankert.
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An den Schulen
Einbinden und vernetzen
Unser Museum zeigt Basketball in all seinen Facetten und richtet sich vornehmlich an 12-18-jährige Schülerinnen und Schüler und deren Lehrerkräfte. Die Jugendlichen werden Teil der Museums-Redaktion und forschen zu ihrer Lebensumgebung und Basketballgeschichte. So wollen wir Kompetenzen wie Selbstorganisation, Projektarbeit und Medienkompetenz fördern. Ausgewählte redaktionelle Beiträge werden Teil unseres Museumsarchivs und veröffentlicht. Derzeit sind wir mit dieser Idee bereits an drei Berliner Schulen aktiv, weitere werden im neuen Schuljahr folgen. Was wir damit ebenfalls erreichen: Die Jugendlichen unterschiedlicher Bezirke wie Neukölln oder Lichtenberg lernen sich kennen.
Unsere Formate
Sammeln und partizipieren
Unser Museum entsteht schrittweise als wachsendes Archiv aus analogen und digitalen Formaten (Texte, Stimmen, Bilder, Objekte). Diese werden gesammelt, geordnet und öffentlich zugänglich gemacht. Der Entwicklungsprozess unseres Museums wird durch regelmäßige Formate begleitet, darunter ein Newsletter, moderierte Erzählcafés (z. B. zu Freiplatz- oder Schulbasketball), Ausstellungen, Podcasts sowie analoge und digitale Präsentationen. Eine zentrale Rolle spielen die Website und unser Instagram-Kanal. Hier werden Inhalte dokumentiert, kuratiert und künstlerisch wie journalistisch aufbereitet, um sie langfristig zu sichern und öffentlich zugänglich zu machen.


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